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Sonntag, 6. Dezember 2009

Aufgabe 1 Abschluss



Am nächsten Tag machte ich mich direkt ans putzen. So konnte es schliesslich nicht weiter gehen. Jezt wo ich einige neue Leute kannte, konnte es ja gut sein das jemand plötzlich spontan vor meiner Türe steht.



Nach der Putzerei kriegte ich Hunger und bereitete mir ein leckeres Sandwich zu. In der Zwischenzeit bin ich soweit gekommen dass ich schon einige Rezepte dazugelernt habe und meine Kochkünste verbessern sich laufend.



Als ich spät abends endlich mit der Arbeit fertig war, erblickte ich vor meinem Arbeitsort Michael, der alleine auf der Bank sass und irgendwie verstört und sorgenvoll wirkte. Also ging ich zu ihm hin und fragte was los ist. Zuerst wollte er nicht rausrücken, doch schnell machte ich ihm klar, das er mir wirklich vertrauen konnte, und ich für ihn da bin. Und so erzählte er mir, dass er knall auf Fall sein Haus verloren hat, weil es zu teuer kam für ihn allein. Nun wurde zwangsgeräumt und er ist rausgeflogen. Und jetzt wisse er nicht wohin. Da mir Michael symphatisch war, und wir uns so gut verstehen und ich weiss das er ein guter Mensch ist, bot ich ihm an doch bei mir einzuziehen. Denn das wäre eine gute Lösung für beide, für mich käme es auch billiger, und er müsste nicht ein ganzes Haus alleine tragen. Als ich ihm den Vorschlag machte, stimmte er zum Glück zu.




Und so zog er bei mir ein.




Anschliessend gingen wir dann gleich zu mir nachhause, ich war sehr müde, und auch Michael machte ein müder Eindruck. Als wir da waren, erklärte ich ihm erstmals dass ich leider nicht viele Möbel hätte, und auch dass wir das Doppelbett teilen müssten. Zum Glück störte ihn das nicht gross, denn er wusste wie es war, nur knapp bei Kasse zu sein. 



Als am nächsten Tag leider mal wieder die Toilette kaputt ging, machte sich Michael sofort daran, sie zu reparieren. Obwohl ich das auch gekonnt hätte, hat er das übernommen. Richtig lieb von ihm! 



Ich habe beschlossen in die Stadt zu gehen, vorallem um ein wenig das Wetter zu geniessen. In der Stadt sprach mich ein Tourist aus Frankreich an, er war fasziniert von mir. Leider hab ich kein Wort verstanden was er sagte, da alles in französisch war. Ich unterhaltete mich eine Weile mit Händen und Füssen mit ihm, irgendwie blickte ich nicht ganz durch.



Als ich abends geduscht habe, ging auch gleich noch die Dusche kaputt. Doch selbst ist die Frau, habe sie natürlich selber repariert. Ich möchte nicht, dass Michael nun alles so Dinge erledigen muss, bloss weil er nun hier wohnt und ein Mann ist. Ich bin immer noch selbstständig und das wollte ich auch bleiben. Jedoch hatte ich nichts dagegen wenn auch er im Haushalt mithilft, schliesslich wohnten wir ja beide hier.



Eines morgens bereitete Michael das Frühstück vor. Das hatte mich wirklich sehr gefreut, vorallem konnte er das ziemlich gut, sein Frühstück schmeckte besser als meines.



Unterdessen las ich draussen im Stehen die Zeitung. Denn unsere einzige Sitzgelegenheit hat Michael jetzt gerade besetzt. Ich könnte zwar noch aufs Bett gehen, aber das wollte ich nicht. 



Später beim Mittagessen regte sich Michael darüber auf, dass der billige Herd schon wieder dreckig war. Erst gerade wurde doch der geputzt, und nun schon wieder. Michael sagte das wir bald unbedingt neue und bessere Möbel brauchen, und vorallem mehr Möbel. Michael sagte dies wirklich richtig genervt, und ich dachte dann dass er sich hier wohl doch nicht wohl fühlt, und es ihm schon was ausmachte, das halt alles spärlich ist. Naja, ich reagierte nicht gross auf das Gesagte. 



Wenig später entschuldigte er sich für das vorhin in der Küche. Er erzählte mir das er halt gerne mehr Sachen hätte, vorallem Sachen mit besserer Qualität, aber er sei sich durchaus klar dass dies im Moment nicht möglich sei. Auch versicherte er mir dass er sich wohlfühlt, schon nur allein deshalb weil er so eine gute Freundin wie mich umsich hatte. Seine Worte beruhigten mich.



Eines morgens passierte etwas sehr peinliches. Ich sass auf der Toilette, die übrigens wieder ihren Geist aufgab, und während ich darauf sass, platzte mein Mitbewohner auch ins Bad. Ich bin total erschrocken wie man an meinem Gesichtsausdruck erkennen kann. Und auch Michael war die Sache sichtlich peinlich. Wir teilten zwar das Bett, aber keine Intimität und alles ist freundschaftlich.



Nachdem Peinlichen Vorfall ging Michael zur Arbeit und ich zog mich rasch an und ging erstmal hinters Haus, um mal wieder meine Staffelei zu benutzen. Das malen tat mir gut, es wirkt entspannend auf mich.



Als es Abends wurde, beschloss ich an den schönen Strand zu gehen. Denn die schöne Abendsonne war einfach traumhaft, zugleich lernt man dort rasch neue Leute kennen, so auch ich. Wir haben uns dann auch gleich eine Picknickdecke geschnappt und erstmal richtig gegessen. Es war ein richtig toller Abend.



Als ich nachts nachhause kam, lag Michael schon im Bett. Leise schlich ich mich dazu und so schliefen wir beide tief und fest.



Michael machte sich mal wieder nützlich. Er entsorgte den Müll, während ich noch am schlafen war.



Anschliessend bereitete er auch gleich leckeren Pfannkuchen vor. Richtig schön war das!



Die Zeit ging so schnell um, das schon wieder die Fahrgemeinschaft auf mich wartete. Doch ich bin froh das ich Arbeit habe, nicht jeder hat Arbeit, und ich sollte lieber schätzen was ich habe. Obwohl heute ein Tag gewesen wäre, wo ich am liebsten nur im Bett verbracht hätte.



Eines Tages in der Küche besprachen wir, das wir nun etwas Geld zusammenhätten um bald neue Möbel zu kaufen, und vorallem der schreckliche Boden im Wohnzimmer zu verändern. Bald wird es soweit sein und das kleine Haus wird verschönert. 

Abschlussscreens:

Budget, Alter



Fähigkeiten etc


 
  
 



Beruf






Gelegenheiten

 






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