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Samstag, 12. Dezember 2009

Aufgabe 2 - Feinde fürs Leben

So, nun mache ich mich an die zweite Aufgabe des Singleprojekt. Diesmal werde ich die Aufgabe nicht in 3 Posts aufteilen, sondern gleich alles auf einmal machen. Da es so weniger Arbeit für mich gibt. Und wohl auch für Euch einfacher ist zu lesen.

2. Feinde fürs Leben!

Ständig lassen sich neue Familien in der Nachbarschaft Deines Singles nieder. So auch die Familie Lutzenbacher (Download ohne Haus) (Download mit Haus), die dort ihr Glück versuchen möchte.
Deine Aufgabe besteht darin, zu dieser Familie den ersten Kontakt herzustellen - jedoch nicht um neue Freunde zu gewinnen, sondern eine waschechte Familienfehde heraufzubeschwören.

Am Ende der Aufgabe muss Dein Single mit mindestens vier Familienmitgliedern der Lutzenbachers verfeindet sein. Als Beweis dient ein Screenshot der Beziehungsleiste, auf der der Dolch als Symbol zu sehen sein muss.

Tipp: Wenn die Beziehung tief genug ist, so erscheint die Option "Feind von XY werden", welche Du anklicken musst.

Mit der angesiedelten Familie darf natürlich nicht direkt gespielt werden und somit gehen alle Aktionen von Deinem Single aus. Auch darf die Familie bis auf weiteres nicht umgestylt werden.

Außerdem solltest Du während dieser Aufgabe regelmäßig ein Backup des Spielstandes anlegen, falls Du den Awesome-Mod nicht installiert haben solltest. Für den Fall, dass die neue Familie nämlich die Nachbarschaft plötzlich verlässt, kannst Du Dein Backup wieder einspielen und mit der Aufgabe fortfahren.
Splittet sich die Familie im Laufe der zwei Wochen in verschiedene Haushalt auf oder wechselt das Haus, ist das kein Beinbruch. Hauptsache ist, dass die Feindschaft zu Mitgliedern dieser Familie hergestellt wird. Wo diese letztlich wohnen, ist für die Aufgabe unerheblich.

Zusätzlich solltest Du in dieser Aufgabe besser den Storyfortlauf deaktivieren (in den Optionen). So müsstest Du auf der sicheren Seite sein, wenn es darum geht, dass die Familie nicht Hals über Kopf die Nachbarschaft verlässt.



Erweiterung des Hausstands:

Nach Ende der ersten Aufgabe müsste das finanzielle Polster Deines Singlehaushaltes schon beträchtlich sein.

Daher darfst Du in dieser Aufgabe:

- das Haus farblich Deinen Wünschen anpassen. Heißt, dass Tapeten & Böden geändert werden dürfen. Auch dürfen Fenster und Türen ausgetauscht werden, sofern sie an der gleichen Stelle neu platziert werden. Weitere Fenster und Türen sind nicht erlaubt.
Falls jedoch beispielsweise 3 Fenster direkt nebeneinander liegen, so dürfen diese durch ein 3-tile Fenster ersetzt werden.

- Darüber hinaus darf Dein Single pro Raum 5 neue Gegenstände kaufen. Zu den Räumen zählen: Küche, Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Garten, so dass Du auf eine Gesamtanzahl von 25 neuen Objekten kommst.
Es dürfen jedoch nicht mehr als 5 neue Objekte pro Raum gekauft werden. Das bedeutet, dass wenn Du beispielsweise 3 Objekte für das Bad kaufst, die verbleibenden 2 Objekte nicht fürs Wohnzimmer eingesetzt werden dürfen.
Die Objekte dürfen zu jedem Zeitpunkt der Aufgabe gekauft werden.

- Die in Aufgabe 1 gewählte Grundausstattung muss im Kern erhalten bleiben. Allerdings darf im Fall von Einzelbetten zu einem Doppelbett gewechselt werden. Bestehende Gegenstände dürfen durch höherwertige ersetzt werden.

- Objekte, die im Rahmen der ersten Aufgabe im Familieninventar gelandet sind, dürfen ab sofort benutzt werden. Diese zählen nicht zu den o. g. 25 Objekten.


Zeit, dem Single ein eigenes Lebensziel zu geben:

Überlege Dir bis zum Ende der Aufgabe, welche zwei Fähigkeiten (inklusive der Fähigkeitenboni im Fähigkeitentagebuch) Dein Sim bis zum Generationswechsel perfektioniert haben soll.
Dies teile bitte am Ende bei den Screens mit.

Fähigkeitenpunkte, die im Rahmen der ersten Aufgabe erarbeitet wurden, zählen hierfür selbstverständlich bereits und können zur Erfüllung dieser Teilaufgabe genutzt werden.

ZEIT: 2 Sim-Wochen beginnend in Woche 3 Tag 1. Am Ende dieser Aufgabe bleiben Deinem Single noch 17 Tage bis zum Alterswechsel.

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Der grosse Tag war nun endlich gekommen, und endlich konnten Michael und ich, unser kleines Haus renovieren, und auch einige neue Gegenstände dazu kaufen, sowie endlich unser altes gierendes Bett durch ein besseres ersetzen. Beim aufwachen, freute ich mich gleich auf den heutigen Tag.





Und so sah unser Haus nach erfolgreicher Renovation aus. Endlich ist dieser schreckliche Boden im Wohnzimmer verschwunden, und auch der Horroteppich im Schlafzimmer hab ich rausgerissen. Nun ist unser Haus richtig gemütlich, so fühlen wir uns gleich viel wohler.




Nach dem langen Tag, legte ich mich auf unser neues, modernes gemütliches Doppelbett. Das Bett ist soo bequem das ich direkt einschlafen konnte. Aber es war ja noch nicht mal ganz Abend, deshalb entspannte ich mich nur ein wenig. Vorallem tat es gut, das neue Zimmer auf sich einwirken zu lassen.



Eines morgens genossen Michael und ich mal wieder gemeinsam das Frühstück. Selten schaffen wir es zusammen zu essen, da unsere Arbeitszeiten komplett unterschiedlich sind. Er muss früh morgens beginnen und ich komme spät abends nachhause. Doch da ich heute schon früh wach war, beschloss ich gleich mit Michael zu frühstücken, bevor er zur Arbeit musste. Wir unterhalteten uns über unser neues Heim, naja fast neu, es ist halt wie neu. Nun sind wir beide froh, und auch Michael ist froh, dies geschafft zu haben, vorallem ganz ohne Überschuldung.



Nun hatte ich auch endlich eine Badewanne, ich liebe es zu baden! Es ist so wunderschön entspannend. Die Badewanne ist zwar nicht das modernste Stück, die war leider zu teuer, aber auch diese tuts. Hauptsache sie ist schön gross, dass ich mich schön darin ausstrecken kann.




Nach einem erholsamen Bad, spielte ich auch gleich ein paar Songs auf meiner neuen Gitarre. Diese musste ich einfach haben, schon allein wegen meinem Job. Ich muss schliesslich auch zuhause üben können. Bis jetzt musste ich öfters Überstunden machen bloss damit ich üben konnte. Diese Zeiten sind jetzt zum Glück vorbei. Ausserdem kann ich mit der Gitarre überall hin, und werde bald eine Menschenmenge begeistern.




Doch die nächsten Tage wollte ich mich nicht nur mit Gitarrenspielen beschäftigen, schliesslich habe ich auch vor eine perfekte Malerin zu werden. Deshalb beschloss ich, mich wieder bisschen dem malen zu widmen, das hatte ich in den letzten Tagen wirklich vernachlässigt. Es war ja auch stressig, Renovation, Job...






 Ich malte bis zum Abendrot, als ich plötzlich eine Stimme sagen hörte: "Hey Vallerie, wieder am malen?" Ich drehte mich um und sah einen guten Freund von mir, Hank. Inzwischen sind wir gute Freunde geworden, vorallem arbeitet er auch im Theater, und wir hatten sehr engen Kontakt. Ich lud Hank ein bei uns zu Abend zu essen, da Michael sowiso grillen würde.




Während Hank und ich über alles mögliche plauderten, kümmerte sich Michael um das leckere Grillgut. Es hab feine Hotdogs und Würstchen.




Als ich am nächsten Tag in die Stadt musste, um ein paar Besorgungen zu machen, wollte ich auch kurz den Park besuchen, da er so schön war. Kaum im Park, sah ich einen merkwürdigen Typen, der eine blöde Bemerkung über mein Kleid gemacht hatte.




Das liess ich mir nicht gefallen, direkt stellte ich den Typ zur Rede. Ich sagte ihm, dass ich es überhaupt nicht höflich finde, einfach so über fremde Menschen zu lästern, und dann auch noch bei deren Anwesenheit. Vorallem kennen wir uns nicht mal. Der Typ stellte sich mit dem Nachnamen Lutzenbacher vor. Und er war keineswegs einsichtig, ein richtig unsymphatischer Typ.




Wir begannen heftig zu streiten, da er sich nicht mal entschuldigen wollte. Er betitelte mich sogar als Flitchen....



So, nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen und ich ging auf den Typen los....




Doch leider hab ich mir da wohl zuviel zugemutet, er war viel stärker als ich und mir locker überlegen. Zum Glück habe ich mich nicht schwer verletzt, sondern nur mein Rücken tat mir etwas weh. Dieser freche Typ grinste dann sogar noch so blöd, und liess mich einfach stehen. Furchtbar solche Menschen! Da konnte ich nur hoffen, dass er nicht noch mehr Familienangehörige hatte die auch so einen Charakter hatten...



Nach dem ganzen Theater im Park, ging ich erstmal ins Freibad, um mich ein wenig zu erholen. Ich relaxte eine zeitlang auf dem Liegestuhl, während ich einen netten jungen Herrn kennenlernte, der direkt neben mir, auf dem anderen Liegestuhl lag. Ich stellte fest, das er viel Humor hat, das gefiel mir.





 Nach einer Weile Plauderei, gingen wir ins kühle Nass, und alberten herum, wir machten sogar einen Wettbewerb, wer länger den Atem anhalten konnte unter Wasser. Der Tag war richtig schön.




Als ich mal wieder beim malen war, überlegte ich mir was ich heute machen könnte. Mir kam in den Sinn, dass ich doch die neuen Nachbarn besuchen könnte, wo gerade vor ein paar Tagen hier bei mir in der Strasse eingezogen sind. Ich habe diese Leute noch nie gesehen und bin gespannt was es für Menschen sind, und vorallem fände ich es toll, wenn wir uns anfreunden würden. Mit den anderen Nachbarn hatte ich ja nicht wirklich grossen Kontakt.




Beim Nachbarshaus angekommen, klingelte ich an der Türe. Und wartete eine Weile, doch es kam einfach niemand raus. Mensch, meine Neugierde wurde nicht befriedigt, das störte mich doch etwas, also sah ich mich ein wenig auf dem Grundstück um. Ja, ich wusste das sich sowas nicht gehört, aber ich konnte nicht anders.



 Ich konnte es auch nicht lassen, in der Mülltonne des Nachbarn rumzuwühlen. Schrecklich mit mir manchmal, ich weiss. Aber meine Neugierde ist so gross, da musste ich einfach nachsehen obs was interessantes dabei hat. Denn meistens wenn man umzieht, lässt man ja Dinge in den Müll wandern von früher. Und so konnte ich vielleicht rausfinden wer das war, und woher sie kamen.



 Plötzlich schrie eine Stimme: "Hey, was machst du da?" So peinlich wie mir das war, schreckte ich natürlich auf und ging zurück zur Haustüre des Nachbarn. Und ich traute meinen Augen nicht, wen ich dort sah. Es war der Typ, mit dem ich mich neulich im Park geprügelt habe. Nein, der soll mein neuer Nachbar sein? Ich glaube es nicht. Und es kam so wie es kommen musste, er schrie mich an, was ich hier verloren hätte. Ich war total baff, dass ich nur sagte, das ich wissen wollte wer hier wohnt, und das wir Nachbarn wären. Der Typ gaffte nur total blöd und ging dann wieder in sein Haus rein.



 Mir war das so dermassen peinlich, das ich dann davon gerannt bin. Ausserdem war ich wütend, weil dieser Typ mich wieder beleidigen musste. Ich frage mich was ich dem denn getan habe.




Ich beschloss in den Park zu gehen, und setzte mich auf die Schaukel um ein wenig zu schaukeln und um alles um mich herum zu vergessen. So wie es ausschaut, ist dieser Lutzenbacher allein, war jedenfalls niemand anderes dort. Da kann ich ja froh sein, wäre schon schlimm, die ganze Familie auf der Backe zu haben. Wenn der schon so ist, wie ist dann seine Familie? Das wollte ich gar nicht wissen...



 Gegen Abend ging ich noch ins Fitnessstudio, um mich ein wenig abzureagieren. Gerade als ich aufs Laufband aufsteigen wollte, kam eine alte Dame die schroff sagte: "Geh weg, ich will hier drauf!" Ich sagte darauf hin dass ich zuerst hier war. Die Alte sagte dann in einem noch frecheren Tonfall: "Das ist mir egal, ich bin eine Lutzenbacher, ich habe immer Vortritt, und vor so einem jungen Ding wie ihnen sowieso!" Ich dachte ich spinne, stutzig fragte ich die Frau nochmals nach ihrem Namen. Und voller Stolz sagte sie ihn mir auch gleich nochmals; "Lutzenbacher ist mein Name!" Oh nein, dachte ich. Das konnte nicht wahr sein? Dann ist das sicher die Mutter von diesem Arsch dem ich begegnet bin. Kein Wunder, jetzt weiss ich auch warum er so geworden ist, bei der Mutter...



Dann plötzlich geschah was sehr peinliches, allerdings nicht für mich, sondern für die Alte Lutzenbacher. Sie machte sich vor allen Leuten in die Hose! Auch ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Wütend schrie sie mich an und sagte, dass sie für ihren Sohn kein solches Weibstück wünschte! Bei dem Satz wurde ich aber auch sauer und sagte ihr, dass ich ihren Sohn bereits kenne, und garantiert kein Interesse habe mit so einem arroganten unsymphatischen Kerl was anzufangen. Die alte Frau sah mich mit eisiger Mine an, bevor sie ging. Ich machte mir nun Gedanken, was das sollte. Und ein bisschen mulmig zu Mute war mir auch, wahrscheinlich hat es doch noch mehr von diesen Lutzenbachers.



 Wenige Tage später, war es dann leider soweit und unsere neue Badewanne war bereits kaputt. Leider war ich nicht im Stande sie zu reparieren, da es einfach nicht ging, dafür reichte wohl mein Geschick nicht aus. Aber zum Glück war ja Michael noch da, er hat es geschafft, sie zu reparieren. Ich hoffte nur, dass dies jetzt nicht ein Dauerzustand ist.



 Nachdem sich Michael verabschiedet hatte, um zur Arbeit zu gehen, machte ich mich ein wenig an die Hausarbeit. Es war viel zu tun; Geschirr abwaschen, Müll rausbringen, Theken putzen, Bad putzen usw. Michael und ich haben das in der letzten Zeit bisschen vernachlässigt, irgendwie kam niemand richtig dazu.



 Ein wenig später wollte ich zum Sportzentrum, mir ein Spiel ansehen, denn heute spielte meine Lieblingsmannschaft, und das durfte ich auf keinen Fall verpassen. Um zum Sportzentrum zu kommen, musste ich zwangsweise beim Haus der Lutzenbachers vorbei. Ich dachte mir nicht viel dabei, doch als ich dort vorbei ging, schrie plötzlich eine tiefe männliche Stimme: "Hey Sie, Sie betreten mein Grundstück, gehen sie auf der Stelle weg, sie Luder!" Ich dachte ich spinne! Das war nichtmal die Stimme dieses Mannes mit dem ich schon so Streit hatte, nein es war eine andere Stimme. Ich dachte mir, wieviel es von der Sippe noch geben wird. Doch das Wort Luder wollte ich mir nicht gefallen lassen. Ich schrie also zurück und sagte ihm, dass ich weder auf seinem Grundstück war, noch vorhatte es zu betreten und er mal die Luft anhalten solle. Dann kam der Mann raus und drohte herum, wir haben uns heftig gestritten. Denn alles liess ich mir nicht gefallen.


 
Plötzlich kamen weitere Famileinmitglieder dieser Sippe heraus, da sie unseren Streit anhörten. Auch die restlichen Mitglieder waren mir gar nicht symphatisch. Nun fühlte sich dieser Herr noch viel stärker und drohte mir gleich, falls ich jemals wieder hier sein sollte, würde ich ihn kennenlernen. Gut, mir war es dann wirklich zuviel, wegen diesem Herr verpasste ich noch fast mein Spiel, also ging ich wortlos weiter um endlich zum Sportzentrum zu gehen.



Nach dem tollen Spiel, hatte ich mich wieder beruhigt und beschloss zur Krönung des Tages, noch ins Freibad zu gehen um mich ein wenig abzukühlen. Doch kaum im Freibad angekommen, kam ne altmodisch gekleidete, aufgedonnerte Tusse entgegen, die gleich schimpfte: "Was wollen sie von meinem Mann?" Völlig verdutzt sagte ich das ich überhaupt von niemandem etwas will. Erst dann erkannte ich wer das war, das war die Frau, die heute Mittag aus dem Lutzenbacher Haus rausgekommen ist als ich mich mit dem cholerischen Herr gestritten habe. Und diese Frau, war wohl seine Frau, wenn sie mich gleich so angiften musste... Ich sagte ihr, dass ich meine Ruhe will und keine Lust habe mich mit ihr zu streiten. Doch sie hörte einfach nicht aus mich blöd anzumachen, also fing ich halt auch an frech zu sein. Ich lasse mir so eine Behandlung einfach nicht bieten! Doch dann ging ich trotzdem bald nachhause, denn ich hatte einfach keine Kraft mehr zu streiten.



 Ein paar Tage später, wurde mein Mitbewohner und bester Freund, Michael endlich befördert. Ich freue mich sehr für ihn. Er hat es wirklich verdient, er arbeitete doch so hart. Zur Feier des Tages, lud er mich zum Abendessen im Bistro ein.



 Ich habe mich richtig schick angezogen, ein super tolles Kleid, und richtig geile Highheels, die ich mir neulich gekauft habe. Es war zwar ein bisschen schwierig auf solch hohen Haken zu gehen, aber trotzdem habe ich es geschafft. Michael und ich suchten beim Bistro einen guten Platz. Noch hatte es nicht viele Leute, und da hatten wir Glück und konnten einen guten Platz ergattern.



 Während wir ein leckeres Essen genossen, sprachen wir über alle möglichen Dinge. Unter anderem davon dass wir vorhatten bald im Haus eine neue Wand zu ziehen, und vorallem wäre es doch toll, wenn noch eine Dritte Person einziehen würde. Dann könnten wir alle nochmehr Geld sparen. Aber das waren erstmal alles nur Gedanken, mal schauen wie es kommt.



Ich erzählte Michael auch davon, dass ich innert wenigen Tagen gleich mit einer ganzen Familie verfeindet war. Ich warnte ihn von den Lutzenbachers, denn diese waren wirklich sehr gemein und unhöflich. Michael sagte mir, dass er von diesen Leuten auch schon von anderer Seite her gehört habe, angeblich legten die sich mit allen und jedem an. Sowas verwunderte mich nicht, denn das war wirklich unglaublich, sowas hab ich noch nie erlebt, das man Menschen die man nicht mal kennt gleich so abscheulich beleidigt. Ich konnte diese Familie nicht ausstehen! Zum Glück war Michael der selben Meinung, so das ich nicht befürchten musste, das jemand von denen plötzlich zum Freundeskreis von Michael gehörten.



 Am nächsten Tag bereitete ich das Essen zu, kochen hatte ich inzwischen wirklich gut drauf, bloss muss ich noch einige Rezepte mehr lernen. Bis jetzt konnte ich nur so grundsätzliche Sachen, aber ich habe auch vor Rezepte zu lernen. Kochen mache ich inzwischen auch sehr gerne, es macht mir Spass. Zudem will ich heute Salsa tanzen gehen, im Fitnessstudio gibts angeblich nun eine Stereoanlage wo man Salsa üben kann.





 Und so machte ich mich richtig schick, zog ein Hammerkleid an, und brach auf zum Fitnessstudio. Schliesslich arbeite ich so oft, das ich nicht viel Zeit für mich habe, und tanzen macht mir nunmal Freude. Und bald wird unser Leben noch besser werden, denn wir haben doch in der Zeit einiges an Geld zusammengespart, dass wir dann gut für den geplanten Umbau bzw. Erweiterung des Hauses nutzen können.

Screens der Aufgabe:

Gelegenheiten:



 
 
 
 
 
 
 

Job:



 
 
 
 
 
 
 

Abschlussscreens

 
 
 
 
 
 
 

Budget am Schluss der Aufgabe






Fähigkeiten die Perfektioniert werden bis zum Generationenwechsel:

Gitarre, und Malerei.


















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